Was ist CBD?

CBD (Cannabinoid) ist ein völlig natürlicher Bestandteil, den unser Körper schon seit dem Stillen kennt. Bereits als Babys bekommen wir Cannabinoide durch die Muttermilch, sie werden auch von unseren eigenen Körpern produziert.

Es geht um eine der mehr als 100 Verbindungen (die bekannteste sind CBD und THC), welche die Wissenschaftler in Hanf entdeckt haben. Es gehört zur Verbindungsgruppe namens Cannabinoide. Der Industriehanfextrakt ist voll von Cannabinoiden und anderen Verbindungen und in unserem Anbau nehmen wir nichts weg. Der Extrakt geht also durch keine unnötige Verarbeitung und ist ganz organisch.

In welchen Bereichen hilft CBD?

Der CBD-extrakt ist voll von Antioxidantien und anderen Wirkstoffen, die für die Zellerneuerung sorgen. Dieser wunderbare Hanfextrakt löst eine ganze Reihe von verschiedenen Gesundheitszuständen. Einige werden hier angegeben, der Extrakt hilft aber auch bei Krankheiten, die nicht auf der Liste angegeben sind, besonderes bei verschiedenen Autoimmunerkrankungen.

Weil wir in einer Zeit leben, in der das Gleichgewicht unseres Körpers wegen der Pestizide, der Konservierungsstoffe, der Nitrate, der Aluminiumsalze im Luft, des langandauernden Stresses, der intensiven Gefühle usw. immer wieder auf die Probe gestellt wird, kann es zur Zerstörung unseres Endocannabinoid-Systems führen und das ist der Grund für die Erscheinung verschiedener pathologischer Zustände und Erkrankungen.

In diesen Fällen können die Cannabinoide aus Pflanzen von außerordentlicher Bedeutung sein; Im Unterschied zu künstlichen Medikamenten, die indirekt schlecht auf unsere Körper wirken.

Deswegen ist der Verzehr von CBD-Öl so wirksam, dieser Stoff ist unserem Körper bekannt und heimisch.

Die CBD-Tropfen können auch Kinder und Tiere benutzen.

 

Kann man abhängig von CBD werden?

Nein! Studien haben ergeben, dass sich kein Bedarf an einer größeren CBD-Dosis gezeigt hat.

Wie wird das Öl verwendet?

Es gibt keine richtigen Dosierungsanweisungen, weil die benötigte Menge von zahlreichen Faktoren abhängt, zugleich kann aber CBD auf jeden Körper unterschiedlich wirken.

Man muss mit der geringsten empfohlenen Dosierung anfangen, die kann man auch hinsichtlich der gewünschten Ergebnisse entsprechend erhöhen: bis zu drei Tropfen täglich.

 

  1. Die Fläschchen vor Gebrauch gut schütteln.
  2. Die Tropfen des Extrakts unter die Zunge oder auf die Backenknochenschleimhaut auftragen, mindestens 90 Sekunden einwirken lassen, so dass sich die Lösung optimal absorbiert.
  3. Die Wirkstoffe absorbieren sich sehr schnell durch die Mundschleimhaut und gehen direkt in den systemischen Blutkreislauf.
  4. Die Heilwirkungen zeigen sich in 15–60 Minuten. Wenn wir keine Veränderungen bemerken, nehmen wir zusätzliche Tropfen ein, bis wir zu einer geeigneten Menge kommen.

 

Bei Hautproblemen können CBD-Tropfen (oder Creme) auch direkt auf die Haut aufgetragen werden.

 

  • Psoriasis,
  • Dermatitis,
  • Ekzem,
  • Lupus,
  • Hautkrebs,
  • Wunden, die nicht verheilen,
  • Insektenstiche
  • allergische Reaktionen

 

Der CBD-Extrakt ist voll von Antioxidationsmitteln und anderen Wirkstoffen, die für die Erneuerung der Zellen und der Haut sorgen. Deswegen wird es von regelmäßigen Benutzern und Kennern gern in eigene Antifaltencremen beigemischt und die Resultate sind fantastisch. Die Haut ist wieder straff, fest und elastisch, es hilft auch bei Entfernung von Pigmentflecken, Narben und Altersflecken.

 

Zahlreiche Studien zeigen, dass CBD ungiftig ist und es keine Appetitsveränderung verursacht, es wirkt nicht auf die physiologischen Parameter (Herzschlag, Blutdruck und Körpertemperatur), es wirkt nicht auf die Verdauungsorgane und es verändert nicht die psychomotorischen oder psychischen Funktionen.

 

Die generellen Anweisungen zur CBD-Dosierung des amerikanischen Portals projectcbd.org sind für einen Durchschnittserwachsenen geeignet. Die Angaben sind nur informativer Natur.

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